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 Fasanthiola-Tagebuch

(das Neueste steht immer ganz unten)

 

 
Die Anfänge

In den Jahren 1989 - 1997 

                                   Es war Iljas Idee: Er wollte den Anfang einer Geschichte am Computer 

                                   verfassen und auf zwei Disketten speichern. Eine bekam Claudius, die andere

                                   ich. Und so begann das Reihumabenteuer.

Iljas (sehr schöner) Anfang bekam zwei neue Kapitel, die sich völlig voneinander unterschieden. Die eine Version entwickelte sich nach geraumer Zeit zu einer Science Fiction Story und die andere wuchs in Richtung Fantasy.
Für mich war alles ein bisschen umständlich, denn ich hatte damals zuhause noch keinen Computer. Ich musste immer, wenn ich eine Diskette erhielt in meinen Laden radeln, um daran weiter zu schreiben.
Dem Claudius hat das alles eines Tages nicht mehr gefallen. Seine Ideen einem Computer anzuvertrauen, statt zu erzählen, hat ihn gelangweilt. Die Abstände, in denen man von ihm eine Fortsetzung bekam, wurden immer größer, und größer ... und g r ö  ß   e    r.

1996
Mich aber hatte die Fantasy-Version gepackt und ich schrieb (heimlich) weiter.
 
Ein schöner, lauer Sommerabend. Einer, der Sehnsüchte weckt und die Menschen nach draußen zieht. Claudius, Ilja und ich trafen uns zum Erzählen auf den Wallanlagen der Festung Marienberg. Dort oben, die Lichter der Stadt zu Füßen gestand ich: Ich habe weitergeschrieben. Etwa drei Stunden und zwei Liter Rotwein später hatte ich die beiden auf den aktuellen Stand der Geschichte gebracht.
„Seht ihr die Mainwiesen? Dort unten ist Xander mit Herkon, seinem Drachen gelandet.“
Ihre einheitliche Meinung am Ende: »Das ist gut!« und: »Wir wollen mehr!«, hat mich sehr euphorisch gemacht.
Ich glaube, die Spuren von Claudius und Ilja aus den ersten Kapiteln zu beseitigen, hat mich mehr Zeit, Energie und Nerven gekostet, als drei neue zu schreiben.
Ich fing an, meinem Mann die Ferien zu verderben. In jedem Urlaub überkam mich die Schreibwut, und auf südlichen Balkonen ließ es sich wunderbar schreiben.
Das Buch ließ mich nicht mehr los. Mein Hauptcharakter Xander machte es mir nicht leicht. Andere Figuren – wie Sammit, der Märchenerzähler oder Baron Fontas schrieben sich von selbst.

In dieser Zeit schrieb ich nur für Ilja und Claudius. An eine Veröffentlichung dachte ich nicht. Ich schrieb für unsere Treffen und wir diskutierten den Fortgang der Geschichte. Die beiden waren meine schärfsten Kritiker, aber auch meine Musen.

1999 - 2003
Testleser gesucht!
Mein »Baby« schlief zum ersten Mal auswärts.
Zumindest kann ich mir vorstellen, dass eine Mutter so fühlt. Nachdem ich die Mappen an Testleser vergeben hatte, schlief ich nicht mehr gut. Was würde ich zu hören bekommen? Es war mir wichtig, mein Werk auch von Menschen lesen zu lassen, die mit Fantasy nichts anfangen konnten. Eine Feministin war darunter, denn meine Gesellschaftsform für Fasanthiola sollte matriarchale Züge tragen. Ein Software-Programmierer sagte mir gleich: »Xander nervt mich. Ich mag ihn nicht. Die ersten Seiten des Buches wären für mich ein Grund, es nicht zu kaufen.«
Eine gute Freundin meinte: »Ich habe selten eine bessere Beschreibung einer Depression gelesen.«
Eine andere: »Ich wusste nicht, was Fantasy ist. Nun möchte ich mehr davon lesen!«
Meine Testleser haben mir Mut gemacht, eine Veröffentlichung anzustreben.

2005
Es war absehbar, dass Claudius und Ilja, meine beiden Musen oder auch "die Väter des Fasanthiola - Zyklus" nicht mehr lange in Würzburg sein würden. Ihr Studium näherte sich seinem Ende, sie würden bald in andere Städte ziehen, um dort zu arbeiten. Unter Zeitdruck
schrieb ich den Show-down.  Am 5.8.2005 trafen wir uns zum letzten Mal - und der Fasanthiola-Zyklus war inhaltlich abgeschlossen.

2006
Meine Musen fehlten mir. Der Antrieb war weg.

2008
Und plötzlich ging alles ganz schnell: Im November 2008 Books on Demand entdeckt – ISBN-Nummer bekommen – 3 Monate Zeit bis zur Veröffentlichung.
Dauerstress im Geschäft von November bis Februar 2009. Trotzdem jede nacht bis drei Uhr überarbeitet, korrigiert, mit Word und / oder Open Office gehadert und gekämpft. Frust! Verzweiflung!

4.2.2009
Ich halte mein erstes gedrucktes Exemplar in Händen. Was für ein Gefühl!

14.2.2009
Trotz Grippe: Meine erste Lesung für Freunde war ein voller Erfolg. Die Anwesenheit der Väter meines Romans Claudius und Ilja war für mich die Krönung des Abends.

 
2009 - 2012
Alle Jahre wieder
Jedes Jahr zur Weihnachtszeit brachte ich einen neuen Band der Fasanthiola-Reihe heraus. So sollte es auch im Jahr 2012 sein - der Abschlussband war bereits angekündigt. Doch meine Mutter starb im Sommer - und es galten plötzlich andere Prioritäten in meinem Leben.
 
2013
In diesem Jahr begann ich relativ früh mit der Überarbeitung des Abschlussbandes. Nach vielen Pannen in der Abschlussphase schaffte ich es dennoch rechtzeitig vor Weihnachten den Abschlußband des Fasanthiolazyklus herauszubringen.
 
2014
Beteiligung an diversen Anthologien mit Kurzgeschichten:
Mai 2014: "Xirra" (zusammen mit Markus Frost) in: "Der Flug der Elster"
Juli 2014: "Delfine bringen Glück" in "Die Löffelliste - 13 bunte Lebensträume"
 
Ausblick
Ich weiß noch nicht so genau, wohin es mich treiben wird. Das Ende der Fasanthiola-Reihe ist zwar geschrieben, aber da sind noch so viele Ideen da. Ich überlege, einen Band "Geschichten aus Fasanthiola" herauszubringen. Vielleicht auch einzelne Geschichten als ebook? Mal sehen.

 

Das Folgende ist so eine Art Tagebuch. Das Neueste steht immer ganz am Schluss.

 


 

 

 16.4.2009

Im Augenblick bereite ich meine zweite Lesung vor. Sie ist nicht öffentlich. Die nächste wird es sein. Ich werde dann unter "Termine" rechtzeitig darüber informieren. 
 

 

 

18.4.2009

Die zweite Lesung hat viel Spaß gemacht.Unter den

Hörern waren einige Menschen, die mir sehr viel bedeuten. Für sie und vor ihnen zu erzählen hat mich glücklich gemacht.   

 

  21.4.2009

Gestern war ein wunderschön milder Vorsommerabend. Ich hatte das Bedürfnis, neben all der Knochenarbeit des Korrigierens mal wieder meinen Protagonisten nahe zu sein. Also habe ich das erste Kapitel des zweiten Bandes ausgedruckt und mich mit einem Glas Sekt auf den Balkon gesetzt. Ich habe fast drei Stunden draußen gesessen, die Nacht genossen und bei Kerzenschein gelesen. Nun bin ich wieder bei mir - nein, bei ihnen. Man verliert so leicht das ganze Bildaus den Augen, wenn man sich mit den Mosaiksteinchen beschäftigt.  

 

25.4.2009

Ich habe in den letzten Tagen das Aussehen dieser homepage verändert. Ich fand die Hintergrundfarbe zu dunkel, was auf Kosten der Lesbarkeit ging. Nun gefällt sie mir noch besser.

 

 27.4.2009

Gestern war eine Buchbesprechung und ein Interview mit mir in der Würzburger Sonntagszeitung "Prima Sonntag". Ich bin begeistert über diese erste Pressestimme meines Autorenlebens und freue mich, dass das Interview in voller Länge abgedruckt wurde. Ob Würzburgs interes-sierte Leserschaft nun die Buchhandlungen stürmt?

Wer den Beitrag lesen mag, klickt auf diesen Link. Der Link öffnet ein neues Fenster, damit man ohne Probleme nach Fasanthiola zurück-kehren kann.

 

11.5.2009

In den letzten Wochen durfte ich viel Positives erfahren. Mails von Lesern, die nicht irgendwas schreiben, sondern konkret Textstellen aus dem Roman herausgreifen, um mir ihre Meinung und Gefühle zu beschreiben. Ein sehr alter Freund - nein, der Mann ist nicht alt, wir kennen uns nur schon seit 1974 aus unserer wüsten Studentenzeit in Coburg - kaufte mein Buch.

Nun, so dachte ich, er kauft es aus Höflichkeit, weil er weiß, dass es mich freut. So war es tatsächlich. Doch dann begann er zu lesen ... und konnte nicht mehr aufhören. Er, der nie ein fantasybuch, er, der in den letzten Jahren außer Fachliteratur überhaupt kein Buch mehr gelesen hatte, verschlang mein Buch in wenigen Tagen. Was er dazu zu sagen hatte, will ich nicht veröffentlichen ... aber ich war sprachlos. Und das will bei mir was heißen. 

 

 7.6.2009

Wer es noch nicht entdeckt hat, der sei hier mit einem freundlichen Lächeln darauf hingewiesen: Ich habe eine erste Leseprobe aus Fasanthiola 2 eingestellt. Außerdem habe ich Lampenfieber! Ich getraue es mich, beim Umsonst & Draußen-Festival zu lesen. Ich werde einen kleinen Bücherstand dort haben und am 20.6. und 21.6.09 voraussichtlich jeweils um 16.30 Uhr im Bühnenzelt lesen.

 

22.6.09

Ich hatte es gewagt! Beim Umsonst & Draußen - Kulturfestival habe ich an
zwei Tagen Lesungen gehalten. Abwechselnd gelesen und erzählt. Auch wenn mein "Zielpublikum" Erwachsene und Jugendliche ein wenig unterrepräsentiert war, hat es mir Spaß gemacht, von Xander zu erzählen. Da mein Roman zum Teil in Würzburg spielt, habe ich vorwiegend die Szenen erzählt, die in meiner Stadt spielen.  Schade, dass am Sonntag im zweiten Drittel von draußen ein Wettkampf die Ruhe im Zelt störte. Aber so ist das nun einmal auf Festivals. 

           

28.6.09

Zur Zeit habe ich viel zu tun im Geschäft. Außerdem haben mich die Lesungen und deren  Vorbereitungen viel Zeit gekostet. Von daher bin ich mit meinem zweiten Band nicht weitergekommen. Heute habe ich mir Schreibdisziplin verordnet und werde einige Stunden arbeiten.Gestern abend hatte ich eine schöne private Lesung. Etwa 40 Erwachsene und 6 Kinder hörten zu. Die Geburtstagsfeier fand direkt am Main statt. Das Haus liegt direkt gegenüber von "Xanders Baum", an dem er den ersten Übergang nach Fasanthiola schafft und dem Graf-Luckner-Weiher, an dem er mit Herkon nach Würzburg zurückkommt.

 

 5.8.09

Buchbestellung jetzt auch direkt über diese Homepage möglich!

Ich habe mich entschlossen, es Amazon nachzutun. Ich versende mein Buch ab sofort versandkostenfrei. Da das über meinen Onlineshop nicht geht, habe ich unter Bücherkauf einen link zu einem Bestellformular eingefügt. Also: Mail mit der Bestellung abschicken, dann kommt eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. von mir. Geld überweisen und das Buch geht zur Post, sobald der Rechnungsbetrag auf meinem Konto ist. Gerne versehe ich das Buch auch mit einer persönlichen Widmung. 

  

17.8.09                

Seit heute habe ich "Kreativ-urlaub". Ich habe mir freigegeben, um an Fasanthiola 2 arbeiten zu können. Es nervt mich, dass ich während der Arbeitswoche immer nur 5 - 10 Seiten schaffe. In dieser Woche will ich - so hoch habe ich mein Ziel gesteckt - will ich also mit den Korrekturen fertig werden. das heißt 15 - 20 Seiten am Tag. Danach: Feintuning, Layout

 

Ursula Dittmer proudly presents:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Dittmer

Mein Vater, Leo Dittmer, ist nun auch bei wikipedia vertreten.

Ausstellung:

Leo Dittmer, Zeichnungen & Aquarelle -Retrospektive. 3.10. - 18.10.2009

im Sitzungssaal des Veitshöchheimer Rathauses.

siehe auch: http://www.wechselausstellungen.de/veitshoechheim/leo-dittmer-zeichnungen-aquarelle-retrospektive/

über euer Interesse / euren Besuch dort würde ich mich sehr freuen!

 

1.10.09

Nicht böse sein, Ihr da draußen. Die Arbeit am 2. Teil stagniert! Habe zu viel mit der Ausstellung zu tun. Aber danach ... ich verspreche es!

Bin jetzt mit den Vorbereitungen fast fertig. Morgen um 19 Uhr mal Daumen drücken. Oder noch besser: vorbeikommen in Veitshöchheim im Sitzungssaal des Rathauses. Wenn es zu voll sein sollte: einfach wiederkommen an einem der nächsten Wochenenden. 

21.10.09

Über 500 Besucher haben die Ausstellung gesehen. Wir sind sehr stolz.

Nun habe ich endlich den Kopf wieder frei für meine eigenen Dinge.

 

26.10.2009

Und ich kann vermelden: Fasanthiola 2 steht kurz vor Fertigstellung. Letztes Wochenende habe ich 24 Seiten fertiggestellt. Außerdem habe ich meinem Grafiker Den Arbeitstitel genannt und erste Ideen für das Cover gemailt. Es geht voran! Voraussichtlicher Titel, er sei dem geneigten Leser ebenfalls verraten:

"Semal Rethis". Das heißt "Ruhe der Retha" und bezeichnet die Sommerresidenz des Fürsten Magrostis.

  

1.11.09

Mit den Korrekturen für Fasanthiola 2 bin ich nun so gut wie fertig. Nun kommt das layout. Ich habe heute mit meinem Grafiker Markus Westendorf gesprochen. Er denkt, das Cover könnte er bis 18.11. fertig haben. Ich hoffe, Fasanthiola 2 Ende November hochladen zu können zu BoD. Und dann heißt es: WARTEN!


 

 

 

 

10.11.2009

Markus hat mir den Vorentwurf zum cover gemailt! Es wird wieder wunderschön.  Ich fühle mich saugut!

Nun muß ich mit Hochdruck an der Fertigstellung arbeiten. Nachtschichten sind angesagt!

 

16.11.09

Nun geht es Schlag auf Schlag. Ich habe beschlossen, dass alles, was ich habe tun können, getan ist. Ich verabschiede mein neues Buch heute ins Leben.Mag sein, dass ich es NOCH gründlicher hätte überarbeiten können. Mag sein, dass ich beim Verbessern der alten Fehler wieder neue hineingebracht habe. Mag sein. Ärgern werde ich mich hinterher. Nun bin ich nur noch müde. Ich würde mich freuen, wenn der / die ein/e oder andere eine Meinung zu dem neuen cover ins Gästebuch schreiben würde. Man hängt in dieser Phase so schrecklich in der Luft.

Und wie immer bange ich: gefällt es euch, ihr da draußen? 

 

 

 13.12.09

Nun bekomme ich allmählich die ersten Rückmeldungen zur Felsenstadt. Die Meinungen sind gemischt. Den meisten fehlt Herkon. Keine Sorge, meine Lieben. In Band 3 ist er wieder präsent. Und wie!! Natürlich habe ich bereits angefangen, Band 3 zu überarbeiten. Diesmal halte ich mich aber zurück mit den Prognosen, wann ich soweit bin zu veröffentlichen. Es dauert so lange wie es eben dauern muss.

 

 

 


 24.12.09                 

Das für mich so ereignisreiche Jahr 2009 neigt sich seinem Ende zu. 2 Romane veröffentlicht, nachdem ich mindestens 10 Jahre lang in dieser Richtung keinen Fuß vor den anderen gebracht hatte. Das erfüllt mich mit stiller Freude und mächtigem Stolz. Vor allem auch deswegen, weil ihr / Sie liebe LeserInnen mir Mut gemacht habt /haben, weiterzumachen.Ich wünsche allen LeserInnen, Freunden und Gönnern ein gutes, kreatives und gesundes Jahr 2010. wir lesen uns!

 

27.1.10

Ich habe viel zu tun in meinem Geschäft. Theaterladen mit Kostümverleih ... klar, das ist meine Hauptsaison. Es geht mir gut damit, denn von irgendetwas muss eine unbekannte Autorin schließlich leben ;-)) Nein, ich liebe meinen Laden und arbeite gerne dort. Naturgemäß komme ich wenig zum Schreiben im Augenblick. Ich habe die Sonntag=Schreibtag-Regel wieder eingeführt.

Teil 3 also. Ich glaube nicht zuviel zu versprechen, wenn ich sage: der wird richtig gut! Und Herkon ist natürlich wieder mit von der Partie.

 

 

13.2.2010 - Faschingssamstag

 Ich freue mich auf eine 9-monatige 5-Tagewoche. Seit dem ersten Advent war mein Laden jeden Samstag geöffnet ... bis heute. Nun werde ich wieder Zeit zum Schreiben und Korrekturlesen haben.

Danke übrigens für die wertvollen Anregungen, die ihr mir als Reaktion auf Fasanthiola 1 und 2 habt zukommen lassen. Noch ist Zeit, sie in Band 3 einfließen zu lassen. Bitte teilt mir doch per Mail über die Kontaktadresse Eure Ideen und Vorstellungen mit. Ich freue mich über jeden Kontakt.

Auf www.Amazon.de gibt es die ersten Rezensionen zur Felsenstadt.

 

 

1.4.2010

Ich ärgere mich!

In letzter Zeit musste ich immer wieder erfahren, wie negativ der Ruf von Books on Demand (BoD) ist. Ich bin so müde, mich in diversen Internetforen oder in Amazon-threads dagegen wehren zu müssen.

Sicher, auch ich habe meine Bücher nicht professionell lektorieren lassen. V.a. in Band 1 sind viele Rechtschreibfehler enthalten (grrrr!). Auch Satzfehler, die entstehen, wenn man ein Wort verändert und dabei die Struktur des ganzen Satzes aus den Augen verliert. Ich gebe zu, dass ich nicht ernsthaft genug an diese Dinge herangegangen bin. Auch ist die Schrift zu klein geraten. Dennoch bin ich davon überzeugt, guten Stoff abgeliefert zu haben.

Dass bei BoD wirklich jeder veröffentlicht, der meint, das Zeug zum großen Schriftsteller zu haben ist eine Tatsache geworden. Seit Tchibo zu Weihnachten günstig Gutscheine für eine Buchveröffentlichung verkauft, werden Bücher auf den Markt gebracht, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt sind.

Die beste Chance mich positiv abzuheben sind Lesermeinungen, Mund- zu Mundpropaganda, Rezensionen ... Wenn Ihnen meine Bücher gefallen, sagen Sie es weiter. Empfehlen Sie meine Bücher Ihren Freunden, schreiben Sie eine Rezension bei Amazon, Suchbuch.de, Bücher.de ...

 

Band 3 ist im Werden. Ich überarbeite mit noch größerer Sorgfalt als je zuvor. Erst lese ich eine Seite mehrmals Korrektur. Dann drucke ich sie aus und mein Mann Jürgen lektoriert und korrigiert. Während ich seine Korrekturen und inhaltlichen Anregungen einarbeite, verändere ich noch einmal ... vor allem KÜRZE ich gnadenlos. "Fett weg!", nennt das Sol Stein. Ich "wachse" mit jedem Band. Auch diesmal habe ich das Gefühl: "das wird der Beste!"

 

5.5.2010

Mal was ganz privates: Ich habe mir gestern meine lange Mähne schneiden lassen. (62cm lang! 400gr schwer! Sie haben 8 Jahre lang wachsen dürfen). Nettes Gefühl so. Am Kopf. Nun kann der Sommer kommen.

 

 

23.5.2010 (Pfingstsonntag)

Nun bin ich ja bereits eine ganze Weile auf Facebook (sagt man so? Oder besser "in"?) unterwegs.

Natürlich habe ich mich dort vor allem auch mit anderen Autoren umgeben. Ich lese gerne, was die an mehr oder weniger Geistreichem von sich geben. ;-)

Vor einiger Zeit wurde ich gefragt, ob man mich auf diversen Bücherblogs vorstellen dürfte. Publicity schadet nie, dachte ich, und sagte zu. Heute erschien im Blog "Bücherwahnsinn" von Alexandra Künzler, einer Schweizerin, der folgende Beitrag von mir. Ich wurde gefragt, ob und was ich als Kind gelesen habe.

http://der-buecherwahnsinn.blogspot.com/2010/05/heute-frage-ich-berta-berger-tim-pieper.htm

               

             11.6.2010

 

Ich habe es bisher geheimgehalten. Weil ich nicht einschätzen konnte, ob ich mein selbstgestecktes Ziel auch erreiche. Doch nun bin ich guter Dinge. Seit etlichen Woche überarbeite ich "Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1. Meine persönliche "Deadline" 24.6. werde ich einhalten können. Ich habe meinen heißgeliebten Erstling einer sehr gründlichen Prüfung unterzogen. "Fett weg!", hieß eine meiner Devisen. Tatsächlich wird das Buch um mindestens 8 Seiten kürzer sein, trotz größerer Schrift (eine gut ausgewogene 11,5 pt Schrift). Leider mußte ich wegen der vielen Änderungen eine neue ISBN beantragen.

Interessant, was mir bei der intensiven Auseinandersetzung mit dem ersten Band für Gedanken kommen ... dem Gesamtwerk wird das nützen. Davon bin ich überzeugt.

 

17.7.2010

Die Neuauflage ist fertig überarbeitet. Nun muss nur noch der Grafiker die neue ISBN als Barcode ins Cover einbinden. Dann wird es wieder aufregend: paßt alles? Geht das Hochladen zu BoD streßfrei über die Bühne?

Mit Band 3 komme ich ebenfalls gut voran. 95 Seiten sind druckfertig. Insgesamt werden es wieder etwa 300 Seiten. In Band 3 spielen die Drachen eine wichtige Rolle. Und Freund Xander entdeckt seine magischen Fähigkeiten. Mal sehen, wann ich die erste Leseprobe hier einstellen kann.

 

                                   1.9.2010

Wir hatten 17 Tage Urlaub. Geschrieben, korrigiert ... und mein Elternhaus für den Umbau vorbereitet.

Gestern war der letzte Urlaubstag. Gestern nacht, um 00:45 habe ich die Neuauflage für Fasanthiola 1 zu BoD hochgeladen. Alles ging reibungslos über die Bühne. Die Leser und Leserinnen können sich nun über eine augenfreundliche Schrift freuen (11,5 Punkt) Außerdem habe ich nochmal 10 Seiten weggekürzt. Ich glaube, damit kommt der erste Band in höherem Tempo daher. Ich brauche nun wohlmeinende Menschen, die mein Buch weiterempfehlen. Neue ISBN: 978-3-8391-3900-4

Ich habe noch Restbestände der ersten Auflage. Die werden in der nächsten Zeit als Remittenten zu einem sehr guten Preis angeboten. Eine tolle Geschenkidee für Fasanthiola-Einsteiger.

 

                                   17.9.2010

Heute kam endlich die langersehnte Lieferung der Zweitauflage von "Keine Zeit für Drachen".

Merkwürdigerweise war ich sehr aufgeregt. Ich habe sofort ein Buch aus seiner Plastikhülle gefummelt um nachzusehen, ob auch alles in Ordnung ist. Hätte ja sein können, dass irgendwer heimlich die Schrift wieder kleingezaubert hat. Neu ist auch, dass das Cover matt, statt glänzend ist. Das sieht zum einen edel aus, und zum anderen geht die Mär, dass sich bei matten Covern die Einbände nicht wölben. Das war leider bei der ersten Auflage der Fall.

Die Remittenten verkaufe ich zum Preis von 12,80 EUR.

 

 

  5.10.2010Das ist der Zwerchgiebel von innen

Ahh! Ich vernachlässige die Homepage ... mein Talent droht im Staub der Baustelle zu ersticken.

Doch ich bin endlich zuversichtlich: alles wird gut. Während das fähige Team der Zimmerleute den 1. Stock meines Elternhauses zuerst entkernt hat, geht es nun weiter mit Außendämmung.

Ein aufregendes Erlebnis: als der Zwerchgiebel errichtet wurde. Mit einem großen Kran wurde das vorgefertigte Teil aus ca 20m Höhe heruntergelassen und innerhalb von Minuten saß es punktgenau! Manchmal möchte ich auch so einen Beruf haben.

Wo man am Ende des Tages sieht, was man geschafft hat. Vielleicht werde ich im  nächsten Leben Zimmerin?

Nichtsdestotrotz übe ich mich - wie in jeder countdown-phase in Schreibdisziplin. Jeden Tag mindestens 3 Seiten. auf diese Weise habe ich 145 druckfertige Seiten. Es wird. Parallel dazu habe ich Kontakt mit  dem Grafiker. Erste Ideen für das Buchcover liegen vor.

 

kleines technisches Problem: die Bilder dieser Seite lassen sich nicht mehr verschieben! Das sieht nicht schön aus. Aber heute Nacht werde ich dieses Problem nicht mehr lösen können. So sorry!

 

23.10.10

Ich glaube, Fasanthiola 3 wird richtig gut! Es passieren einschneidende Ereignisse, die die Geschichte vorantreiben. Nun sind 225 Seiten überarbeitet, davon 190 druckfertig. Allerding ist der Prolog bisher nur angedacht, aber noch keine Zeile steht. Klappentext? Fehlanzeige. Und das Glossar muss überarbeitet werden. Etwas Ansporn von außen würde jetzt wirklich guttun ...

 

24.10.10

Mein Grafiker wartet auf Klappentext und endgültigen Buchtitel für Fasanthiola 3. Es fällt mir so schwer, mich festzulegen. Was haltet ihr von "Rufath, die Letzte der weißen Drachen - Fasanthiola 3". Ist das aussagekräftig? kaufanzeizend? gut-über-die-Zunge-gleitend?

 

31.10.10, 01:40 Uhr

Ich habe mich entschieden! "Dem Ruf der Drachen folgen - Fasanthiola 3" wird das neue Buch heißen. Auch wenn ich noch Längen  von der Endform entfernt bin, habe ich dennoch heute schon mal das Buch als neues Projekt bei BoD angemeldet und mir die neue ISBN geben lassen. Und weil ich gerade so schön "im Fluß" war, habe ich Titel, den Entwurf des Klappentextes und die ISBN dem Grafiker gemailt. Jetzt geht es mir richtig gut. Morgen und Übermorgen werde ich viiiel Zeit am Schreiblap verbringen. Ob ich es schaffe, den Prolog zu schreiben?

 

6.11.10

Gestern nacht habe ich endlich den Prolog geschrieben. Der Berg der lektorierten Manuskriptseiten ist immer noch immens hoch. Die wollen alle noch eingearbeitet werden. Aber ich habe ein gutes Gefühl. Mitte Dezember 10 wird das Buch erscheinen. Versprochen.

Man hat mich darauf angesprochen, warum es keine kleinen Bildchen mehr gibt ... sie machen zu viel Arbeit, seitdem sie sich nicht mehr verschieben lassen, wenn ich sie mal positioniert habe. Wenn ich mal wieder viiiel freie Zeit habe (so ab mitte November) werde ich mich darum kümmern. ;-)

 

13.11.10

Gestern hatte ich eine wundervolle Lesung im Kunsthaus Michel, Würzburg. Im Rahmen der "Afternetwork"-Veranstaltungen, zu denen Familie Michel jeden Freitag einlädt, las ich - wiedermal - unter den Aquarellen und Zeichnungen meines Vaters Leo Dittmer. Sehr schöne Athmosphäre und die Akustik war so gut, dass ich sogar flüstern konnte, und trotzdem gut verstanden wurde. Ich war sehr glücklich, mein Buchprojekt einem interessierten Publikum vorstellen zu können.

Nun, da das Lampenfieber (;-) abgeklungen ist, kann ich mich wieder auf "Dem Ruf der Drachen folgen" - Fasanthiola 3 stürzen. Da gab es am Donnerstag einen Schock: mein Grafiker befürchtet, den Termin nicht einhalten zu können. Bitte um kollektives Daumendrücken, dass er mich nicht im Stich läßt!

 

15.11.10

Heute habe ich den Erstentwurf des neuen Fasanthiola 3 - Covers gesehen! es wird genau so, wie ich es erhoffte! Danke, Markus. Ich hoffe, du wirst rechtzeitig fertig!

 

17.11.2010

Das Cover ist fast fertig. Endlich konnte ich Markus auch den Klappentext mailen. Es ist mir dieses Mal besonders schwer gefallen, mir einen eingängigen Klappentext auszudenken. Da schreibe ich doch lieber ein ganzes Kapitel, als eine Zusammenfassung! Ich bin nunmal eher eine "Ausbreiterin", als eine "Zusammenfasserin".

.

 

23.11.2010

E S  I S T  V O L L B R A C H T!!

Heute morgen, 03:03 Uhr habe ich "dem Ruf der Drachen folgen! - Fasanthiola 3" hochgeladen zum Dienstleister meines Vertrauens: Books on Demand. Ich hoffe, in spätestens 2 Wochen das neue Werk in Händen halten zu können.

Den Marathon der letzten beiden Tage zu beschreiben, da fehlen mir die Worte. Braucht nun auch niemanden mehr zu interessieren. Ich bin stolz und glücklich, das muss euch genügen ;-). Übernehme ich mich, wenn ich behaupte, Band 3 ist sowohl vom cover her, als auch inhaltlich "the best ever?" Das entscheiden die LeserInnen. Wenn euch gefällt, was ihr lest, dann erst bin ich "wunschlos glücklich".

 

Übrigens: Mag nicht mal wieder jemand eine Rezension bei Amazon für meine Bücher schreiben?

 

 

29.11.2010

nachdem mein eigenes Werk nun auf dem Weg ist, bleibt mir Zeit, auf ein anderes Werk aufmerksam zu machen, in dem ich ebenfalls vertreten bin. 26 Phantastikschaffende findet man in diesem Buch. Doch lassen wir Herrmann Ibendorf selbst zu Wort kommen: 

"Im November 2010 erschien die vierte TEMPORAMORES-Sonderausgabe:
Phantastisches aus Main-Franken

Herausgeber Herrmann Ibendorf präsentiert einen prall gefüllten Sonderband, der mühelos den Spagat zwischen Lokalkolorit und Weltoffenheit schafft!
Die universelle Gültigkeit der Phantastik zeigt sich auf den mehr als 300 Seiten in jeder denkbaren Form: spannend, unterhaltsam, lustig, nachdenklich, historisch, utopisch, politisch, investigativ, informativ und immer BEGEISTERND!
Das Buch enthält Beiträge von 26 Kunstschaffenden (AutorInnen, Maler, Zeichner, Journalisten, Computer-Spezialisten und Spiele-Entwickler), deren Geburts- oder Wohnort in Main-Franken liegt und die ihren Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Phantastik haben.
Der Inhalt umfasst das ganze Spektrum der Phantastik in seiner unvergleichlichen Fülle und Reichhaltigkeit. Es gibt Kurzgeschichten und Romanauszüge zu lesen, Endzeit-Comics zu bestaunen, Bildergalerien bekannter Maler und international erfolgreicher CGI-Spezialisten zu betrachten. Gleichermaßen überzeugend sind die Arbeiten deutschlandweit erfolgreicher und beliebter Brett- und Rollenspiel-Entwickler. In zahlreichen Artikeln und Buchbesprechungen stehen auch die mainfränkischen Journalisten nicht hinter ihren Kollegen zurück.
Zugleich ist das Buch ein einmaliges Nachschlagewerk, in dem alle Künstler ausführlich in Wort und Bild vorgestellt werden. In zahlreichen Interviews erzählen sie von ihren Lieblingsbüchern, berichten über ihren Werdegang – und über ihre Träume und Vorstellungen in Bezug auf ihre „phantastischen Karrieren“.

Und das sind die „Hauptdarsteller“:
Maran Alsdorf, Volkan Baga, Volker Bätz, Marco Behringer, Klaus Bollhöfener, Simone Dalbert, Ursula Dittmer, Alexander Dotor, Gerd Eibach, Hermke Eibach, Christian Endres, Klaus Geus, Carsten Grebe, Christian Handel, Horst Illmer, Daniela Knor, Markus K. Korb, Christian Krank, André Maack, Chris Noeth, Martina Nöth, Carsten Pohl, Gütha Schwalbach, Stefan Spatz, Bernie Sterner, Katharina Zuber.

Vergeblich wird man nach einer vergleichbaren Leistungsschau suchen, in der phantastische Gegenwartskultur auf internationalem Niveau in solch regionaler Konzentration gebündelt ist.

Die Sonderausgabe ist illustriert mit einer Vielzahl s/w-Bilder. Das Buch im Format DIN A5 hat 350 Seiten Umfang und einen farbigen, kartonierten Einband. Preis: 18,00 Euro.

Erhältlich bei mir im Spaß & Spiel- Theaterladen, Werner-von-Siemens-Str. 53, in 97076 Würzburg-Lengfeld - Gerne auch im Versand ... einfach über den Button "Buchbestellung" bei mir ordern.

Desweiteren in Hermkes Romanboutique Würzburg, Valentin-Becker-Str.

 

1.12.2010

 

Gestern kam der Paketzusteller keuchend mit der ersten Bücherkiste im Laden an. Zum Glück haben wir einen Aufzug, mit dem wir dann die restlichen 4 Kisten transportiert haben. 200 Bücher! Ein wahrer Schatz! Ich habe gleich eine Kiste geöffnet und eines der Bücher von der Folie befreit, um zu kontrollieren, dass alles in Ordnung ist. Ich bin sehr zufrieden. Hoffentlich seid ihr das auch! ;-))

 

 

 

 

 

 

21.12.2010

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter mir. Ich freue mich auf geruhsame Tage "zwischen den Jahren". Ich habe mir vorgenommen, Fasanthiola 4 anzufangen. zumindest mal ausdrucken, was an Texten da ist. Sichten, reinlesen, ein Gefühl für das bekommen, was nun ansteht.

 

28.2.2010

Heute habe ich entdeckt, dass auf der Homepage von Hermkes Romanboutique (www.comicdealer.de) eine schöne Beschreibung meiner Bücher zu finden ist. Siehe den untenstehenden Link. Hermkes Romanboutique, in der ich seit vielen Jahren meine Fantasyliteratur kaufe und die selbstverständlich auch meine Bücher führt, wird im Jahr 2011 30 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern. Aus diesem Anlaß findet am 15.1.2011 eine große Jubiläumsveranstaltung statt, mit vielen "Local heroes", unter anderem auch mir. Zwischen 11 und 13 Uhr werden Volker Bätz, Horst Illmer und ich aus unseren Büchern lesen und Bücher signieren. Gerne signiere ich auch Ihr Exemplar. Ich freue mich sehr auf diesen Tag. Hier noch der Link:

http://www.comicdealer.de/allgemeines/local-heroes-ursula-dittmer/
 

 

1.1.2011

Das letzte Quartal in 2010 war aufregend. Unser Umbau in meinem Elternhaus, die Veröffentlichung von Fasanthiola 3, kürzlich der Artikel über meine Bücher und mich in der Main-Post. All diese Dinge bewirken, dass ich mich auf 2011 freue. Wir werden eine wunderschöne neue Wohnung haben und viele Leute kennen nun Xander und seine Geschichte(n). Ich bin glücklich.

 

2.1.2011

allmählich muss ich nicht mehr nachdenken, wenn ich die neue Jahreszahl schreibe. Das ist gut. Ich bin angekommen in 2011. Ich habe heute einen kreativen Tag gehabt. Eine Kurzgeschichte überarbeitet, die ich vielleicht für eine Anthologie einreichen will. Und einen Beitrag geschrieben für eine nette Schnipselei, die ich mit einigen Freunden online schreibe.

Heute möchte ich auch auf Sylvia Seyboths Blog verweisen. Dort ist ein Interview mit mir gepostet ... Darüber freue ich mich sehr. Danke, Sylvia. http://sylvias-literatur-und-filmwelten.blogspot.com/

 

 

15.1.2011

Heute hatte ich eine Lesung anläßlich "30 Jahre Hermkes Romanboutique". Eine schöne Veranstaltung. Diese Buchhandlung (ich nenne sie gerne "die Buchhandlung meines Vertrauens") ist etwas ganz besonderes. Spezialisiert auf Fantasy, ScienceFiction und Comics, bietet sie nicht nur Bücher an. Beim Hermke bekommt man individuelle Beratung und trifft auf Gleichgesinnte. Schon so manches Netzwerk ist dort bereits entstanden, u.a. der Stammtisch der Fantastik-schaffenden Mainfrankens. Aus diesen regelmäßigen Treffen entstand der Temporamores-Sonderband: Fantastik aus Mainfranken. Aber ich schweife ab.

'93 begann ich am Fasanthiola-Zyklus zu schreiben. Im Januar 01 gab ich Hermke Eibach mein Manuskript zu lesen. Das habe ich nicht soeben erfunden. Ich führe Buch über solche Dinge. Hermkes Urteil war zwiespältig: Guter Plot, schlechter Stil! Ich nahm das sehr ernst. Hermke ist eine Kapazität auf seinem Gebiet mit einem phänomenalen Gedächtnis und gutem Gespür.

Seitdem ist "viel Wasser den Main hinunter geflossen". Ich habe an mir und meinem Stil gearbeitet. Heute, an diesem denkwürdigen Jubiläumstermin hat mir Hermke erzählt, er hat meine Bücher alle gelesen, und sie gefallen ihm gut. Nein, keine Begeisterung ... das wäre übertrieben, aber dieses "gefallen mir gut" hat einen eigenen Wert. Nicht nur für mich ...



09.03.2011

Freut euch mit mir! von 72 Einsendungen wurden 32 ausgewählt und ich bin dabei! Im Wunderwaldverlag wird - rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig - das Buch "im Bann des Laubkönigs" erscheinen. Meine Geschichte darin heißt "Bistescheen" und handelt von einem Mädchen, einer Dorfgemeinschaft und einem Baumgeist. Ich freue mich, dass meine Geschichte angenommen wurde. Demnächst hier mehr.

 

23.03.11

Es wird Zeit. Frühling ist eine gute Zeit. Habe ich schon erzählt, dass ich bereits 55 Seiten von Band 4 überarbeitet habe? Davon sind bereits 10 Seiten vom gestrengen Gatten als Druckreif genehmigt. Er wird immer strenger mit mir - und ich lerne immer noch dazu.

Ansonsten treibe ich mich im grenzenlosen Netz herum, beschäftige mich mit Kultur- und sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, KulturNet ... Spannende neue Kontakte tun sich auf.

                              

17.4.2011

Heute Nachmittag habe ich einige wundervolle Stunden in Palpa Adroni verbracht. Palpa Adroni ist die Welt der Drachen. Dorthin hat es Alexander Breskow, Fürstin Elsbiétha und Tsambilia verschlagen. Während ich in den letzten Tagen schwer an einem Dialog zwische

n der weißen Drachin Rufath und Xander zu kauen hatte, entwickelten sich heute dramatische Ereignisse mit weitreichenden Folgen. Eine Prise Erotik, das Schlüpfen der Goldenen Drachenkönigin, ein heftiger Streit zwischen Xander und Tsambilia ...

Der Text flutscht!

Bin sehr zufrieden.

 

18.5.2011

Hätte mir vor einigen Wochen Jemand prophezeit, dass ich wegen chronischer Müdigkeit nicht an meinem Roman arbeiten könnte, ich hätte gelacht. Aber so ist es. Meine Mutter hat sich eine fiese Krankheit eingefangen: eine Wundrose. Und so fahre ich seit Mitte März jeden Abend zu meiner Mutter, koche, führe den Haushalt, versorge den unter der Trockenheit stöhnenden Garten. Und wenn ich dann nach einem 10 - 12 Stundentag nach Hause komme, dann bin ich nur noch eines: müde. Sich-sorgen, Sich-kümmern, "ich muss noch dies", und "ich darf jenes nicht vergessen" ... neues Leben. Neue Erfahrungen für mich.

Sonntag ist der einzige Tag, an dem ich mich zwinge zu Schreiben. Meist gelingt es mir dann für einige Stunden abzutauchen in Xanders Welt, bzw. Palpa Adroni, die Drachenwelt, in der er sich immer noch aufhält. Manchmal lese ich einfach weiter und weiter ... bis mich ein Ruck durchfährt: ich soll nicht lesen, sondern korrektur-lesen ;-). Dann staune ich. Das habe ICH geschrieben! Und es ist gut.

Nun lache ich. Schön, wenn es mir gefällt, aber letztendlich muss es euch gefallen ...

 

20.6.2011

o ich liiiiiiebe diesen montag! heute hatte ich mal keine termine. Mit ausreichend betriebsstoff (=grüner tee) versorgt, habe ich mich entspannt mit fasanthiola 4 beschäftigt. da in diesem abschnitt relativ wenig korrekturen anfielen, habe ich fast 20 seiten in 5 stunden geschafft. autorenglück. es geht mir richtig gut.
das ist die erstkorr
ektur. immerhin hat das werk mehrere jahre in der schublade verbracht. erstaunt stelle ich fest, wieviel ich damals im vergleich zu fasanthiola 1 dazugelernt hatte. bei fasanthiola 1 brauchte ich manchmal 1 stu

nde für einen absatz!
aber vielleicht sollte ich heute abend nochmal drüber. der text ist an dieser stelle nämlich schön spannend. vielleicht habe ich wichtiges übersehen?

 

11.7.11

heute war ein großer tag für mich. ich war engagiert, im Armin-Knab-Gymnasium Kitzungen vor 104 Jugendlichen aus Fasanthiola 1 zu lesen. Ich las und erzählte 2 mal 70 Minuten lang. Eine neue Erfahrung, denn eigentlich ist der Fasanthiola-zyklus für Erwachsene geschrieben worden. Vor einer großen Schülergruppe zu stehen und fast zwei Schulstunden lang die Spannung zu halten ... richtig stolz bin ich auf mich.
Klar habe ich nicht alle Schüler erreichen können. Trotzdem habe ich anschließend viel positives feedback bekommen.

 

17.10.2011

Ich bin etwas in sorge! ob es mir auch in diesem jahr gelingen wird, meinen november-termin für die herausgabe des neuen bandes fasanthiola 4 zu halten? zu vieles strömt auf mich ein, verhindert die konzentration. vor etwas über einem jahr begannen wir, den ersten stock meines elternhauses umzubauen. viel arbeit, zeit und energie steckten wir in den bau.

meine mutter bewohnt das erdgeschoss. im märz des jahres wurde sie schwer krank, hatte sich gerade wieder erholt ... nun hat sie sich das handgelenk gebrochen. ich verbringe viel zeit damit, ihr den haushalt  zu führen ... ICH, die geborene nicht-hausfrau.

abends bin ich müde.

am wochenende verlangt der garten meine aufmerksamkeit.

doch zurück zum roman. ich habe etwa 2/3 fertig überarbeitet. der titel steht noch nicht fest. es könnte: feuertänzer, gesicht im feuer, die rebellen von palpa adroni ... heißen. das cover ist noch nicht beauftragt. vom prolog gibt es einen entwurf. also noch viiiel arbeit. 

aber schaun mer mal. i will do my very best.

am 19.10. habe ich zunächst eine lesung. darauf freue ich mich.

7.11.11

heute mit meinem Lieblingsgrafiker wegen des neuen Covers telefoniert. Er war nicht gerade begeistert vom engen Zeitfenster. Er hat sehr viel zu tun und ich bibbere - wie jedes Jahr - ob wir es rechtzeitig schaffen, das neue Baby zu gebären.

Ich habe mein Tagespensum auf 5 Seiten täglich erhöht (unter der Woche). Wochenende sollten es mindestens 20 Seiten sein, die überarbeitet werden. 

Der Prolog ist auch so gut wie geschrieben ... es müsste zu schaffen sein. 

Also solidarisches Daumendrücken eurerseits, dass der Grafikus ein paar Stündchen für mich Zeit hat.

 

27.11.11

Titel: "Aliceas Lied - Fasanthiola 4".

Gestern habe ich den Text, der bislang aus drei Einzeldateien bestand, zusammengefügt. Alles, was jetzt noch verändert wird, speichere ich alle 5 Minuten ab, ziehe es auf den Stick, bevor ich den Rechner runterfahre ...
Schlimm, so ein rohes Ei, kurz vor dem Schlüpfen des Kükens ...

"Mein" Grafiker, Markus Westendorf, hat nächste Woche endlich Zeit für das neue Cover. Ich werde sehen, dass bis dahin wirklich alles andere steht, damit das Buch vor Weihnachten noch herauskommen kann.

 

4.12.11

Heute habe ich den ersten Entwurf des neuen Covers gesehen. Bin wie immer völlig überwältigt davon, was Markus Westendorf aus meinen Textproben gemacht hat. Nun fällt es mir schwer, eine Entscheidung zu treffen, die nicht nur nach "gefällt mir" geht, sondern auch nach: "Werbewirksamkeit" und "Inhaltstreue".

Ich bin in diesem Jahr leider noch nicht fertig mit dem Satz. Ich hoffe, den Buchblock in den nächsten Tagen hochladen zu können. Und dann heißt es wieder: warten.

 

6.12.11

So, da ist die Endfassung des neuen Covers

 

8.12.11
Heute, um 2 Uhr 15 habe ich den Buchblock und das Buchcover hochgeladen bei Books on Demand. Danke für Euren Zuspruch und die Anteilnahme der letzten Tage. Das hat mir sehr gutgetan.
Nun bleibt zu hoffen, dass BoD vor Weihnachten Sonderschichten einlegt, und Fasanthiola 4 noch vor Weihnachten in den Buchhandlungen steht ...

 

16.12.11

Heute kamen die ersten beiden Buchkartons an! Welch eine Freude!

 

 

 

 

17.12.11

 

Die vorbestellten Bücher sind auf dem Weg zu Ihnen! Und die örtlichen Buchhandlungen wurden damit bestückt. So! Mein Part ist geleistet! Ich wünsche allen Fasanthiola-Fans spannende Lesestunden. Wie immer freue ich mich auf Ihre Kommentaren und / oder Ihre Rezensionen. 

 

 20.12.11

Seit heute ist mein neuestes Buch auch als ebook erhältlich. z.B. über den Amazon kindle-shop. Na, mal sehen, ob und wie sich mein Buch der Elektronik hingibt. Auch wenn ich selber lieber beim Lesen etwas in der Hand habe, was nach Papier riecht und beim Umblättern nette kleine Geräusche von sich gibt, kann ich die LeserInnen verstehen, die gerne ihre Bücher als kilobytes mit sich herumtragen.

 

14.1.2012

"Aliceas Lied - Fasanthiola 4" feiert erste Erfolge. Bereits drei begeisterte Rezensionen bei Amazon.

Guck mal!

 

15.1.2012

Ich bin mir meiner Verantwortung bewußt. Seit gestern lese ich das unbearbeitete Manuskript von Fasanthiola 5. 374 Seiten habe ich ausgedruckt. Nun muss alles stimmen! Ich habe überall angekündigt, dass dieser Band der Abschluss der Saga sein wird, nun kann ich nicht mehr zurück. Aber was ist, wenn noch zu viele lose Fäden herumhängen?

 

25.1.2012

215 Seiten habe ich nun gelesen. Darf man sein eigenes Werk mögen? Ich meine, als LESERIN mögen? Gestern habe ich vor Spannung die Zeit vergessen, hätte es am liebsten in einem Rutsch zuende gelesen, aber das möchte ich nicht. 10 Seiten pro Abend hatte ich mir vorgenommen, damit ich auswerten und darüber nachdenken kann. Z.B. an welchen Stellen es Sinn macht, etwas herauszukürzen, oder ob es Unstimmigkeiten gibt.
Da liegt noch viel Arbeit vor mir, bis ich den Abschlußband "ins Leben" entlassen kann.

Für diejenigen, die es nicht wissen: Ich hatte etwa 1993 begonnen, am Fasanthiola-Zyklus zu schreiben. In all den Jahren habe ich die Geschichte soundso oft überarbeitet.
Den aktuellen Teil des Zyklus habe ich vor etwa 5 Jahren geschrieben - und seitdem nicht mehr in der Hand gehabt. Da darf man schon ein wenig staunen, was einem damals so aus der Feder getropft ist?!

 

12.2.2012

EINE LESUNG! Ich wurde eingeladen, am 24.2.2012 im Rahmen der Ausstellung "Frauensache(n)" zu lesen. Beginn 19:30 Uhr, Eintritt frei.
Das Thema reizte mich sehr. Haben nicht "starke Frauen" ihren festen Platz in der Fasanthiola-Reihe? Xander trifft zunächst Elsbiétha, die Fürstin, dann die Rethina, eine Art Äbtissin im Kloster der Heiligen Frauen im Tal der Retha. Oder wie wäre es mit Hetta, Fasanthiolas einziger Müllerin? Auch Tsambilia, Xanders kluge und magisch begabte Freundin kommt in Frage. Derzeit wähle ich Texte aus. Es macht mir richtig Spaß!
Näheres siehe unter
Lesungen.

 

26.2.2012

Resumee nach der Lesung: Es war ein aufregender, aber sehr schöner Abend für mich. Interessante Gäste - mir teils bekannt, teils unbekannt. Begeisterter Applaus und vielschichtige Rückmeldungen am Ende. Es war ein Experiment  für mich, mal nur einen Teilaspekt meiner Romane unter die Lupe zu nehmen. Doch es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich auf eine Gelegenheit hoffe, das Ganze wiederholen zu können.

 

1.3.2012

Heute habe ich mich sehr gefreut. Herr Gürz von der Gemeinde Veitshöchheim hat eine wunderschöne Besprechung meiner Lesung auf den Veitshöchheim-Blog eingestellt

http://www.veitshoechheim-blog.de/article-ursula-dittmer-faszinierte-mit-ihren-frauengestalten-aus-fasanthiola-100233122.html

 

28.3.2012

 

Was passiert, wenn einige engagierte Jugendliche Spaß am Schreiben haben und sich mit AutorInnen aller Genres und Generationen befreunden?

Sie basteln eine Homepage, die von Autoreninterviews lebt.

Auch ich wurde interviewt ... Es hat mir viel Spaß gemacht, weil die Fragen intelligent und interessiert waren.

Das ist die Seite der "Schreiberlinge" -
und hier gehts zu meinem Interview:
http://feathergames.jimdo.com/interviews/dittmer-ursula/

 

03.04.2012

 

 

 

Schaut mal, was eine liebe Freundin von mir für mich gestaltet hat. Lauter bunte Fasanthiola-Eier aus den Covern. In diesem Sinne wünsche ich "Frohe Ostern".

 

09.04.2012 (Ostern)

Schön waren die letzten Tage! Ich habe die freie Zeit sehr genossen. Ein wenig abhängen, gut kochen, ein wenig im Garten wurschteln und ... Fasanthiola 5 angehen. Endlich!

Es geht schleppend voran: "Fett weg!" heißt zunächst die Devise. 50 Seiten der vorhandenen 416 Seiten will ich mindestens kürzen und das verträgt der Stoff auch. Aber da ich in dieser Phase sehr gründlich sein muss, brauche ich über eine Stunde pro Seite. Wenn ich hier ganze Sätze aus einem Absatz herausnehme, muss ich darauf achten, dass der Zusammenhang nicht verloren geht. Dabei korrigiere ich auch Tippfehler und schlechten Stil, doppelte Wörter ...

Wenn ich etwa 20 Seiten auf diese Weise überarbeitet habe, dann drucke ich sie aus und gebe gebe sie meinem Mann zur Erstkorrektur.

Ab da habe ich dann zwei Baustellen: Die korrigierten Seiten einarbeiten und die nächsten Seiten mit der Kettensäge bearbeiten.

Dann bekommt eine liebe Freundin den Text. Wenn ich die Korrekturen von ihr zurückerhalte, dann ist hoffentlich noch genügend Zeit für die Endkorrektur! Letztes Jahr war das nächtelanger Dauerstress ...

 

17.05.2012

Ich gestehe, dass ich derzeit zu viel in Facebook unterwegs bin. Alle täglichen News rund ums Bücherschreiben poste ich dort. Es wäre schön, wenn ich das so verknüpfen könnte, dass es sowohl meinen ästhetischen Ansprüchen genügt, als auch nur meine eigenen Infos tagesaktuell herüberbringt. Doch leider ist dem nicht so. Die Nachrichten, die hier erscheinen sind oft schon Tage alt. Kann auch sein, dass ich das System nicht blicke. Vielleicht müsste ich mehrmals am Tag "einfach so" meine Hompage öffnen, damit alles aktualisiert wird? Aber was macht das dann noch für einen Sinn? Dann  kann ich ja gleich hier hereinschreiben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Besucher meiner Homepage meine Freunde würden auf Facebook :-) Klicken Sie hier
Ich informiere mal  kurz über den Fortschritt an Fasanthiola 5: 94 Seiten Erstkorrektur habe ich bereits geschafft. Mein Mann fängt gerade mit dem Lektorat an ... Schock! Mich macht das immer völlig fertig, wenn  er mir Seiten zurückgibt, von denen ich nach 3tägigem Kneten und Formen überzeugt bin: so paßt es nun, und er macht mir an unserer Treppe vor, dass es gar nicht gehen  kann: Xander KANN so nicht abspringen.
Mein großes Problem ist das Kürzen. Ich hatte ja berichtet, dass ich mindestens 50 Seiten herauskürzen muss um bei Books on Demand ein einigermaßen bezahlbares Buch drucken lassen zu können. Aber bislang  habe ich noch nicht einmal 5 Seiten kürzen können! Das ist hart! Nun überlege ich, ob ich Fasanthiola 5 nicht doch in 2 Bänden herausbringe. Das würde mir die Freiheit geben, noch einige ungelöste Fragen zu beantworten und ein schlüssigeres Ende zu zaubern als dasjetzige.

31.05.2012
 

Macht sich gerade so Gedanken ... Es ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denken mag, einen Konflikt, einen Streit, eine körperliche oder sprachliche Auseinandersetzung glaubwürdig zu beschreiben.

Es sollte so geschrieben sein, dass Leser sich emotional angesprochen fühlen, evtl. Partei ergreifen und auf diese Art und Weise in den Streit hineingezogen werden.

Ich lese gerade ein Buch, in dem eine heftige Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen geschildert wird. Es ist soo langweilig! Da kommt überhaupt keine Emotion 'rüber ... Unter diesem Aspekt werde ich den letzten Streit zwischen Xander und Meliador neu bewerten. Wie kann ich meinen Ich-Erzähler noch authentischer handeln / empfinden lassen?


15.07.2012

Ich freue mich über ein Autorenportrait, das Carmen Weinand auf ihrem Blog eingestellt hat. Der Blog heißt Horror and more ... ich war sehr gespannt, doch seht selbst.

 

2.10.2012 

"Sehr geehrte Frau Dittmer,

wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass Ihr Titel „Die Felsenstadt Semal Rethis“ nun in den USA, Großbritannien und Kanada lieferbar ist.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BoD-Team"

Auch wenn ich mich schon mal fragen muss, wieso BoD ausgerechnet Band 2 meines Zyklus international anbietet, bin ich gespannt, ob das Buch sich im englischsprachigen Ausland verkauft. :-)


 

 

24.11.12

Es ist an der Zeit, Farbe zu bekennen. Ich werde in diesem Jahr den 5. Band der Fasanthiola - Reihe nicht herausbringen. Seit 2009 gab es jedes Jahr eine neue Folge. Dieses Jahr geht das nicht.

Gerne sage ich Ihnen, warum.

Im Juli 2012 starb meine geliebte Mutter. Das an sich wäre schon ein Grund, den Folgeband herauszubringen, denn sie mochte meine Bücher sehr. Aber mir war seitdem Fasanthiola einfach nicht wichtig genug. Ich bin immer noch damit beschäftigt, mich neu zu sortieren. Irgendein Teil von mir hat sie mitgenommen. Ich weiß noch nicht welches, aber es fehlt etwas.

Ich habe eine ganze Weile mit mir gehadert: "Nimm dich zusammen" - "Schreiben lenkt ab!" - "Du bist es deinen LeserInnen schuldig!" - "Was hindert dich? Du musst das Manuskript doch nur überarbeiten!"
Dann habe ich gemerkt, dass ein weiterer Hinderungsgrund besteht. Fasanthiola 5 ist sehr umfangreich. ich müsste es um über 100 Seiten kürzen, um über Books on Demand veröffentlichen zu können. Wären es nämlich 450 Seiten, dann müsste das Buch über 25 EUR kosten, um überhaupt gedruckt zu werden. Das will ich nicht. Was würden meine LeserInnen dazu sagen, wenn es noch einen 6.Band gäbe? Der aber definitiv der letzte wäre. Dort würde ich dann noch schickes Bonusmaterial hineinpacken wie eine Karte von Fasanthiola und ein paar Kurzgeschichten aus Fasanthiola. Als Schmankerl sozusagen. Nur so ein Gedanke ...
So, nun ist es 'raus! Ich weiß von einigen treuen Bestellern, dass sie das Buch gerne unter den Weihnachtsbaum ihrer Lieben legen ... Seid mir nicht böse. Momentan schreibt mir das Leben etwas ins Jahrbuch - wer weiß, was daraus entstehen wird.

Wer trotzdem einige Sachen von mir lesen will, dem empfehle ich den Sammelband der Phantastikschaffenden Mainfrankens, den Sonderband der Reihe "Temporamores", auf den ich weiter oben hingewiesen habe. Oder die wunderschöne Anthologie "Mittendrin - der Laubkönig erzählt", in denen ich mit jeweils einer Geschichte vertreten bin. Beide Bücher kann man über mich kaufen. Ich versende sie versandkostenfrei.

Klicken Sie hier, um zu bestellen:

 

25.3.13

BoD wandelt so nach und nach meine Bücher auch in Ebooks um. Inzwischen sind alle vier Bände des Fasanthiola-Zyklus als Ebooks erschienen.

 

5.8.13

Zurück von einer inspirierenden Woche in der Rhön. Dort lässt es sich nicht nur wunderbar überarbeiten, nein, dort bekomme ich auch immer wieder neue Eindrücke. Immerhin ist Eva, Xanders Mutter, ein "echtes Rhöner Mädel".  70 Seiten Endkorrektur habe ich geschafft. Das ist gut.

Nicht gut ist, dass noch 190 Seiten nicht mal erstkorrigiert sind. Vor über 15 Jahren geschrieben, wurden sie seither nie wieder bearbeitet. Wer hätte auch gedacht, dass ich die Fasanthiolareihe jemals veröffentlichen würde? Das heißt für mich, dass mein Stil zu dieser Zeit zwar bereits gereifter war, doch alles ist immer noch viel zu breit ausladend. Also heißt es kürzen, ganze Szenen umschreiben ...

In Tann, einem schönen alten Rhöner Städtchen fotografierte ich an der Schloßmauer dieses kleine Kräutlein. Bei uns heißt es Mauerraute, auf Heli heißt es Brasathiri - was soviel heißt wie Glückskraut. -
Brasathiri heißt ein kleines Mädchen, das durch einen Drachenüberfall schwer traumatisiert ist. Sie spielt eine wichtige Rolle im letzten Band der Reihe.

Zitat:
'Wie heißt du?', fragte ich sie in der Gedankensprache.
Sie gab mir das Bild einer kleinen Brasathiripflanze. Ich kannte dieses Kräutlein, das an alten Mauern wächst und in Fasanthiola Glück und langes Leben für die Bewohner eines Hauses bedeutet.
'Brasathiri?', fragte ich nach und ich spürte, dass sie sich etwas entspannte.
'Ein schöner Name', meinte ich und entspannte mich meinerseits bei dem Gedanken an glückliche Bewohner sonnenbeschienener Häuser. Im Frühling ... Im Frieden ...

 

 17.8.13 

Heute ist ein Tag des Feilens. Ich verbeisse mich in kleine Szenen, in Absätze von wenigen Zeilen. Ich streiche, und formuliere neu. Ich komme zwar bei dieser Arbeit nicht so richtig vom Fleck, dennoch habe ich inzwischen ein gutes Gefühl dabei.
Es ist wie bei einem Mosaik. Natürlich darf der Gestalter nie das ganze Bild aus dem Auge verlieren, weil er gerade mit der Lupe einen einzelnen Baustein betrachtet. Aber wird nicht das ganze Bild harmonischer, wenn die einzelnen Mosaiksteine nicht nur "irgendwie" passen, sondern perfekt sind?

 

18.8.13 

Es ist fast, als wollte ich diesem letzten, allerletzten Urlaubstag noch ein wenig Essenz herausquetschen. Nachholen, was bislang unerledigt blieb.
Nein, der Esstisch wird definitiv heute nicht mehr abgeschliffen, aber ich sitze tatsächlich seit heute morgen an Fasanthiola 5.
Der Stand der Dinge:
Seite 1 - 157 sind fertig für das Lektorat.
Seite 158 - 248 (von derzeit 398 Seiten) sind erstkorrigiert - buah ey! Was habe ich da vor 15 Jahren für Umständlichkeiten kreiert! KÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜRZEN!!!'
Ja. Kürzen um noch ca 50 Seiten, dann passts! Mittelschwerer Seufzer!

 

23.8.13  

Es war ein müder Freitag heute. Ende der ersten Arbeitswoche nach dem Urlaub. Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich in drei Urlaubswochen nette Routinen einschleichen, wie zB um 16:00 einen verspäteten  Mit

tagsschlaf anzusetzen und danach frisch an die Korrekturarbeit zu gehen. Und so bin ich jetzt täglich ab 16:00 müde. Ich suche mir dann eine Arbeit, bei der ich umhergehen muss, bis ich wieder wach bin - bzw in den wohlverdienten Feierabend gehen kann.

Aber mir fehlt tatsächlich nicht nur der Schlaf, nein, auch die Arbeit am Roman. Es war im Urlaub fast so wie früher in der Zeit der Entstehung der Fasanthiola-Reihe. Da ist die letzte Szene, die mir nicht aus dem Kopf geht, oder eine gelungene Passage, die in mir nachwirkt oder die Idee einer kleinen Nebengeschichte ... ich lebe in Fasanthiola, oder Fasanthiola in mir.
Während einer Arbeitswoche geht das nicht. Der Alltag verlangt meine Aufmerksamkeit und abends bin ich müde. Meist setze ich mich dann spät abends noch einmal ans Schreiblaptop und arbeite ein bis fünf Pflichtseiten ab. Abarbeiten ... aber nicht mit Herzblut.

 

 

 

22.09.13

Das soll mir ein anderer Hobbyautor erst einmal nachmachen: ich habe das Manuskript um fast 100 Seiten gekürzt. Zunächst  v.a. durch das Entfernen von aufgeblähten Sätzen (Fett weg = zu viele Adjektive und Füllwörter wie "und") Dann wurde ich mutiger. Ich strich Nebensätze und kleinere Szenen. Ja und heute habe ich noch einmal nachgelegt und ganze Szenen herausgeschmissen.

Warum? Nun, ich will meine Bücher bezahlbar halten. Und: ich will meine Bücher weiter über Books on Demand (BoD) veröffentlichen. Vor dem heutigen Tag lag ich mit 372 Seiten immer noch bei 20,50 EUR. Alles, was darunter lag, wurde mit einem "bei diesem Betrag ist Ihr Buchprojekt nicht kostendeckend" beschieden.

Bei all dem, was rausgeflogen ist, erwäge ich ein "direktors cut-special" - evtl als ebook über Amazon für umsonst oder 1,99. Mal sehen. Mal sehen.

Momentan bin ich ziemlich euphorisch. Das Buch ist inhaltlich fertig. Vor einigen Tagen habe ich das Ende geschrieben. Arbeitstitel: Cyriakustag. Allen LeserInnen, die Fasanthiola 1 - 4 gelesen haben, dürfte der Cyriakustag ein Begriff sein ... Ich bin gespannt, was Markus Westendorf aus den Coverideen macht ...

 

02.10.2013

BuCon - die Buchmesse für Science Fiction und Fantasy findet in diesem Jahr am 12.10.13 statt. Ich werde dieses Jahr zum ersten Mal dorthin gehen. Ich will mir mal ansehen, wie das so läuft. Vielleicht bin ich dann im nächsten Jahr mit eigenem Büchertisch und / oder Lesung dabei.

http://www.buchmessecon.info/

 

15.10.2013 

ich bin etwas paralysiert ...
Leute, ich habe gerade eben - huch! - Fasanthiola 5 als pdf an die lektorin gemailt. WAAAAHH! dat bebi is doch noch nit soweit!
mit keinem band der fasanthiola-reihe war ich so! aber nu isses halt definitiv band 5 von 5.
Das baby will und will nicht laufenlernen. Es hängt an meinem rockzipfel, sabbert mir das t-shirt voll ... und ich will mich nicht von ihm trennen. jede nacht sitze ich stunden am laptop und verändere winzigkeiten. kürze hier und da, schmeisse überflüssige adjektive raus, versuche, umständliche formulierungen geschmeidiger zu kriegen. ich bin immer noch nicht zufrieden. aber werde ich das je sein? fasanthiola 5 ist mein meisterstück - äh SOLL mein meisterstück werden. ich will, dass alles perfekt ist. keines der zehntausendzweihundertfünfundfünfzig rätsel soll ungelöst im äther verschwinden. 99% der rätsel sind gelöst. ich will aber die 100%. werde ich meinem hohen anspruch an mich selbst gerecht?
Wenn man über BoD mit dem buchpreis unter 20 EUR bleiben will, dann darf man 352 seiten nicht überschreiten. das ist sooo schade! nur deshalb musste ich mein werk auf 5 bände aufteilen, statt 3 fette bände herauszubringen, wie es in der fantasy üblich ist. nur deswegen mutete ich meinen lesern gemeine cliffhanger zu.
nun erwarte ich das urteil der lektorin. wenn der text zurückkommt, werde ich alles nochmals gründlich überarbeiten und am ende  - hoffentlich - zufrieden sein.

 

6.11.2013

 Mein Grafiker hat drei Leseproben und eine Inhaltsangabe bekommen. Der Klappentext steht und der Titel auch. Leider habe ich noch einmal mit einer Gesamtkorrektur begonnen, hoffe aber, bis spätestens Ende November Buch und Cover hochladen zu können, damit das Buch, wie versprochen, Anfang Dezember in die Läden kommt.
Den Prolog habe ich ebenfalls begonnen.

 

13.11.213

Der erste Coverentwurf ist da! Ich glaube, da ist dem Grafiker Markus Westendorf etwas Großartiges gelungen. Das ist jedes mal so aufregend, zu sehen, wozu ihn die Leseproben inspirieren.

Mit der finalen Überarbeitung komme ich gut voran. Ich hoffe, Ende der Woche damit fertig zu sein. 

 

26.11.13

Man sollte immer vorsichtig sein mit dem, was man verspricht. Heute haben wir den 26.11. und nichts ist fertig. Zuerst habe ich Wochen drangehängt, um ein letztes Mal nachzuarbeiten. Sicher, ich habe viele Fehler entdeckt, manche Stellen zwei-, ja dreimal überarbeitet ... und mit einer Szene bin ich immer noch nicht zufrieden.

Dann beschloss ich, Ruhe zu geben, den Text als "fertig" anzusehen und ihn zum Korrektorat und Lektorat zu geben. Dann wurde meine liebe M. schwer krank, musste ins Krankenhaus. Dass sie sich den Text ins Krankenhaus bringen ließ, um dort weiterzuarbeiten, drückte mir das Herz ab. Dem ersten Entsetzen ist eine plötzliche innere Ruhe gewichen: es ist nunmal so. Dieser letzte Band will sich nicht von mir trennen. Nun dauert es eben so lange, wie es dauert. Ich hoffe, ich habe euer Verständnis. Lasst trotzdem ein Eckchen unterm Weihnachtsbaum frei. Denn ich verspreche: das Buch kommt vor Weihnachten raus.

 

2.12.13

ENDE
Heute morgen um 3 Uhr habe ich diese vier Buchstaben unter den Text gesetzt. Eine 24jährige Schaffensperiode ist beendet. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen.
Heute abend werde ich es hochladen, und in 6 - 10 Tagen ist es dann erhältlich. In den Online-Buchläden dauert es immer noch einige Tage, bis es gelistet ist, von daher: bestellen Sie ruhig direkt bei mir. Ich schicke Ihnen das Buch - wie die Vorgängerbände umgehend zu. Kostenfrei, mit Rechnung und schonend verpackt. Darüber würde ich mich sehr freuen. Natürlich auch, weil dabei für mich etwas mehr als die 0,71 EUR Autorenmarge herausspringen. DANKE!

 

12.12.13 

Heute kamen die bestellten Bücher! Das äußere Erscheinungsbild ist wunderschön. Das cover gefällt mir sehr gut.

Beim Seitenlayout gibts einen Kritikpunkt. Der Innenrand ist entschieden zu schmal geraten. Ich weiß, wie das passieren konnte, aber das macht es nicht besser. Ich habe ja sooo viele Tricks vollführt, um die Seitenzahl gering zu halten. Dazu gehörte eben auch ein kleiner Rand und eine in sich schmälere Schrifttype.

Die ersten Buchbestellungen sind da, ich habe sie bereits gestern zur Post gebracht. Nun freue ich mich auf Reaktionen. Gerne per Mail von der Kontaktseite aus oder auch als Rezension bei Bücher.de oder Amazon.

Vielen Dank!

 

31.1.14

Vor einigen Tagen wurde die ersten Rezension auf Amazon eingestellt! Ich habe mich sehr darüber gefreut. Ein besonderer Moment!

http://www.amazon.de/Die-Cyriakusglocke-Fasanthiola-Ursula-Dittmer/dp/3732290093/ref=sr_1_1_bnp_1_per?s=books&ie=UTF8&qid=1391192703&sr=1-1&keywords=fasanthiola


Ansonsten überlege ich, was ich mit dieser Seite hier anfangen soll. Leider sind meine Kapazitäten hier ausgeschöpft. Ich kann nicht mehr als 30 Seiten haben, keinen Download anbieten ...
Und natürlich passt der Seitentitel nicht zu den Projekten, an denen ich arbeite. Ich beabsichtige, in loser Folge "Geschichten aus Fasanthiola" zum Download anzubieten. Mal sehen, wie ich das bewerkstelligen kann.

 

14.03.2014

Ich freue mich auf das Wochenende und hoffe auf das angekündigte "wechselhafte" Wetter. Denn ich habe mir viel

vorgenommen: die Geschichte für eine Anthologie weiterschreiben und - wenn möglich - abschließen.
Und endlich den Geschichtenzyklus "Geschichten aus Fasanthiola" beginnen. Das habe ich schon seit Wochen vor  und schon einige Ideen dafür im Kopf. Ich will sie nach und nach als ebooks veröffentlichen. Als Appetithappen für meine Romane.

 

 

 

 

27.04.14

 

Ich arbeite gerade an drei Geschichten gleichzeitig. Und alle drei werden veröffentlicht. Ein wunderbares Gefühl.
Ich habe so viele Jahre lang keine Kurzgeschichten mehr geschrieben, da ich ja genug mit meinem Fasanthiola-Zyklus zu tun hatte. Ich wusste gar nicht mehr, dass ich das mal konnte: Geschichten schreiben. Es macht Spaß, v.a. weil es nicht so sehr in "Pflicht" ausartet. Früher hatte ich oft keine Lust mehr zum Schreiben, da es immer nur "um das Eine" ging, nämlich die Reihe zu Ende zu bringen.
Jetzt setze ich mich ganz entspannt hin, und schon tropfen meine Ideen in die Tastatur. Gut fürs Selbstbewusstsein.

Noch in diesem (Halb-)jahr wird "die Löffelliste - 13 bunte Lebensträume" erscheinen. Dort bin ich mit der Geschichte "Delfine bringen Glück" dabei. Diesmal keine Fantasy.
Angeregt wurde die Anthologie durch den Film "Das Beste kommt zum Schluss" mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Zwei Totkranke legen eine sogenannte Löffelliste an mit dem Inhalt: was ich noch tun will, bevor ich den Löffel abgebe.
Unsere Geschichten handeln nicht vom Tod. "Sie zeigen auf, dass es im Leben Ziele gibt. Verrückte Wünsche, sanfte oder wilde Träume, die man sich erfüllen sollte, um am Ende nicht dazustehen und sagen zu müssen: "ach hätte ich nur ..."   

 

11.05.14

Schon mal was vom Bundesamt für magische Wesen gehört? Nein? Dann wird es aber Zeit. Denn das Bundesamt
erfüllt wichtige Aufgaben:

"Das Bundesamt für Magische Wesen (BAfMW) mit Sitz in Bonn ist die oberste Bundesbehörde mit der Zuständigkeit für magische, mythische und fantastische Wesen. Der nette Vampir von nebenan, der Kobold in der Politik, der Bielefeld-Mythos, aber auch Unerklärliches, das fällt in die Zuständigkeit des Amtes."

Seit einiger Zeit bin ich offizielle Mitarbeiterin im Bundesamt.

htt

p://bundesamt-magische-wesen.de/teams/ursula-dittmer/ Schaut doch einfach mal vorbei :-)

 

21.07.2014

Was für eine gelungene Anthologie. "Die Löffelliste - 13 bunte Lebensträume".
Liebe Freunde, ich

http://www.lovelybooks.de/autor/Maryanne-Becker/Die-L%C3%B6ffel-Liste-13-bunte-Lebenstr%C3%A4ume-1108621684-w/leserunde/1112411766/

bin wirklich stolz darauf, in diesem Buch mit der Geschichte "Delfine bringen Glück" vertreten zu sein.

Viele Mitautoren und -autorinnen kenne ich seit 2009 - als ich in die BoD-Autorenlounge eintrat. Dadurch entstand ein produktives, von Freundschaft geprägtes Miteinander. Die Geschichten selbst sind so unterschiedlich wie wir ...

 

 Ich freue mich sehr ... und wünsche unserem Buch den Erfolg, den es verdient.

27.9.2014

Das macht wirklich Spaß! Es gibt eine Leserunde bei LovelyBooks zur Löffelliste. In Daun wird im Kino der Film: Das Beste kommt zum Schluss mit Morgan Freeman und Jack Nicolson gezeigt. Davor gibts eine Lesung aus unserem Buch mit Manu Wirtz und Gerrit Fischer.

Außerdem wird unser Buch auf der Buchmesse in Frankfurt präsentiert und zwar gleich dreimal: Am Stand von Manu Wirtz, am Stand von BoD und am Stand von Papyrus Autor. Das gefällt mir!

 

Ansonsten: Am 30.9.14 war Einsendeschluss für "Der Laubkönig erzählt weiter" - eine Anthologie über die Magie der Natur. Vielleicht erinnert sich jemand an Band 1 ? Hier in meinem Shop können Sie das Buch bestellen. http://www.theaterladen.de/Mittendrin-der-Laubkoenig-erzaehlt

Für Band 2 habe ich zwei Geschichten geschrieben. Beide spielen sozusagen vor unserer Haustür ... mit einigen Eigenarten. 

 

03.10.2014

"Meine" Autorensoftware Papyrus Autor hat eine Bücherseite auf ihrer Homepage eingerichtet für Bücher, die mit Papyrus Autor geschrieben sind. Ich bin dabei! Mit Vita und meinen Buchtiteln.

 

http://www.papyrus.de/buecher/ursula.dittmer/

 

17.11.2014

Heute entdeckt, obwohl schon im August eingestellt: eine neue Rezension zu "Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1". Ihr wisst ja, wie wichtig für uns Autoren Rezensionen sind. Viele Leser orientieren sich danach, bevor sie ein Buch kaufen - online kaufen ... denn im Buchladen gibt es die Möglichkeit einer Buchbesprechung ja nicht.

Bei dem vorliegenden Artikel hat anscheinend jemand alle Bände gelesen und sich erst am Ende dafür entschieden,

den ersten Teil zu besprechen. Und er hat gut daran getan. Denn mein Erstling weist einige Schwächen auf. Das gebe ich - mit jedem Band  selbstbewusster geworden - inzwischen offen zu. Dem Buch hätte es gutgetan, um 100 Seiten zusammengeschnurrt zu werden. ;-) Doch am Anfang wollte ich mich von keinem Halbsatz trennen. So ist das halt mit Jungautoren.
Umso erfreulicher ist es für mich, zu erleben, wie viele Leser Band für Band eingetaucht sind in Xanders Welt. Sie alle wurden mit dem Abschlussband "Die Cyriakusglocke - Fasanthiola 5" belohnt. Meinem "Meisterstück".

http://www.amazon.de/review/RAJ8YK01GWM89/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=3839139007

 

 

 

06.03.2015

Lesungstermin am Samstag, 21.3. um 13 Uhr bei der Cavecon in Aschaffenburg.

Leider hörten nur drei Gäste meine Lesung. Spieler / Liverollenspieler sind eben nicht unbedingt das Zielpublikum für eine Lesung. Trotzdem habe ich gerne gelesen! Die Vorbereitung hat mir viel Vergnügen bereitet, da ich mal wieder ein themenbezogenes Potpourrie zusammengestellt habe.

 

30.11.2015

Ab dem 1.12. kann man wieder jeden Tag ein Türchen des akustischen Weihnachtskalenders öffnen. Viele AutorenkollegInnen und ich haben eine Geschichte hierfür geschrieben und eingelesen. Reinhören!

 

13.07.2016

 

Ja, ich weiß, ich mache mich rar. Aber in meinem Leben hat sich vieles verändert. Ich habe mein Unternehmen „Theaterladen mit Kostümverleih“ in Würzburg aufgelöst. Wie man sich unschwer vorstellen kann, war diese Aktion mit großem emotionalen und körperlichem Stress verbunden.
Das war im Februar. Danach mussten die ganzen Formalitäten abgearbeitet werden. Damit war ich so im Mai fertig. Und jetzt? Viel Zeit zum Schreiben? - Nö!! Es scheint, als hätte ich das regelmäßige Arbeitsleben, den Alltagswahnsinn gebraucht, um Schreiben zu können. Wenn ich mir heute vorstelle, dass ich oft bis 3 Uhr nachts geschrieben habe und am nächsten Morgen fit zur Arbeit gegangen bin ...
Seit Mitte 2015 laufen die Buchverträge mit Books on Demand (BoD) einer nach dem anderen aus. Ich habe inzwischen alle Verträge gekündigt. Einer der Gründe: der Buchpreis. Als Newcomerin sind 17,80 für ein Taschenbuch schon etwas happig. Jetzt biete ich alle Bücher für 10.- an. Doch sie sind, bis auf Aliceas Lied - Fasanthiola 4, nur noch über mich erhältlich.

 

 24.7.2016

 

Unsere Anthologie "Die Löffelliste" ist Thema einer Buchblogger-Tour. Das heißt, jeden Tag werden einige der Geschichten unter einem bestimmten Aspekt besprochen. In den vergangenen Tagen waren das

- Steckbrief und Einführung

- Erfüllung

- Freiheit

- Veränderung

- Liebe

Heute geht es (beim Theme Liebe) auch um meine Geschichte "Delfine bringen Glück".

 

https://kathrinsbooklove.wordpress.com/2016/07/23/blogtour-die-loeffel-liste-liebe/

Diese Blogtour ist sehr gut gemacht, jede Bloggerin gestaltet ihr Thema anders und das macht das Ganze sehr spannend.

Am Ende der Tour gibt es ein Gewinnspiel mit interessanten Buchpreisen. Hierfür sollte man bei jedem Blogtag einen kurzen Kommentar hinterlassen und ein (leichtes!) Lösungswort erraten, welches man dann auf der Startseite der Tour einträgt. Auch ich habe eine Printversion von Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1 und einen handgroßen "Diamanten" aus Glas beigesteuert.

 

25.11.2016

Am 1.12.2016 startet wieder der akustische Weihnachtskalender des Erbsenprinzen. Ich bin wieder mit einer kleinen Hörgeschichte vertreten. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich dort besuchen und die Geschichte anhören.

http://www.erbsenprinz.de/weihnachten2016.php

 

3.4.2017

 

Wunderschön, wenn die Arbeit vieler Wochen Erfolg hat. Idee entwickeln, Recherchieren, Überarbeiten 1, 2, 3, 4x ... So um den Jahreswechsel herum dachte ich: Das wird nichts, ich gebe auf. Trotzdem weiter daran gearbeitet. Den Mut gehabt, sie dem Gatten vorzulesen. Totaler Verriss. Danach hatte ich überhaupt keine Lust mehr, nochmal dran zu gehen. Ein paar Wochen lang lag die Geschichte unangetastet. Dann Betaleser 1. Überarbeitet. Betaleser 2, danach Überarbeiten, nochmal beide Betaleser und nochmal überarbeiten. Endlich war auch der Gatte überzeugt und ich habe mich getraut, die Geschichte Ende März einzureichen. Und dann heute die Überraschung: meine tragische Kurzgeschichte wurde angenommen! Es ist nur eine Geschichte mit 12.000 Zeichen. Aber es steckt so viel Herzblut drin.
Im Mai erscheint die Anthologie mit 30 Beiträgen im Brighton Verlag.

 

 

 

Autorin Ursula Dittmer - Verantw. i. Sinne des §22 Abs 2 und des §5 Telemediengesetz: Ursula Dittmer  | fasanthiola@gmx.de