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Lesermeinungen und Rezensionen ...

... sind das A und O einer Debüt-Autorin. Vor Allem, wenn man von keiner Seite gepushed wird. Noch traue ich mich nicht, Leser gezielt darum zu bitten, in einem der Foren, Blogs oder Bücherseiten eine Rezension für meine Bücher abzugeben.

Im Folgenden habe ich die bisherigen Rezensionen mal zusammengefaßt. Stand: 10.6.2011


Keine Zeit für Drachen - Fasanthiola 1

Die Felsenstadt Semal Rethis - Fasanthiola 2

Dem Ruf der Drachen folgen - Fasanthiola 3

 

 

Und das hier? Passt nirgendwo so richtig hin, denn es ist Buchbesprechung und Pressetext für eine meiner Lesungen in einem.

 

Zur LESUNG AM 16.10.2009 in Veitshöchheim

 

„Keine Zeit für Drachen“ - Lesung mit Ursula Dittmer

Am letzten Wochenende der Ausstellung mit Zeichnungen und Aquarellen ihres verstorbenen Vaters Leo konnte Ursula Dittmer für eine Lesung aus ihrem in diesem Jahr erschienenen Fantasy-Roman „Keine Zeit für Drachen“ gewonnen werden.

 

Sehr gekonnt und mit viel Hingabe nahm sie die Anwesenden mit in die Welt von Fasanthiola: Am Würzburger Mainufer gerät der Biologiestudent Aexander Breskow an einem Novemberabend mit Hilfe eines magischen Buches in eine andere Welt. Die Schilderung, wie er in einem warmen, feuchten Wald mit exotischen Vögeln erwacht und über sich den Kopf eines Drachens entdeckt, ließ die Zuhörer in atemloser Spannung erstarren.

Nach vielen Abenteuern in Fasanthiola fliegt Alexander, der nun Xander genannt wird, mit zwei Freunden auf dem Rücken des Drachen Herkon wieder zurück an den Main.

Nun muß er das Problem lösen, den völlig entkräfteten Drachen in Sicherheit zu bringen und seine frierenden Freunde mit warmer Kleidung zu versorgen. Trickreich gelingt es ihm, seinen jüngeren Bruder anzurufen - zur großen Verwunderung seiner Freunde, die ja gar nicht wissen, was ein Telefon ist.

Die Begegnung mit einer Grillgesellschaft in der Feggrube und der darauf folgende Umzug der illustren Gruppe an den Graf-Luckner-Weiher entlockten den gefesselten Zuhörern immer wieder ein befreiendes Lachen.

 

Nach der Lesung erzählte Ursula Dittmer von der 15jährigen Entstehungsgeschichte ihres Romans und wie die Endfassung dann innerhalb von drei Monaten fertig sein musste. Während der Lesung saß sie unter dem Bild „war requiem“ ihres Vaters und sie beendete den offiziellen Teil mit den Worten „dem Leo hätt‘s gefallen“.

 

Keine Zeit für Drachen ist der erste Teil einer Trilogie, deren weitere Bände noch vor Weihnachten erscheinen werden. Wer sich einen tieferen Einblick in das Buch verschaffen will, kann das auf der Homepage www.fasanthiola.de tun.

 

Ilse Feser, Referentin für Bildung und Kultur

erschienen am 26.10.2009 im  Veitshöchheimer Mitteilungsblatt

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Autorin Ursula Dittmer - Verantw. i. Sinne des §22 Abs 2 und des §5 Telemediengesetz: Ursula Dittmer  | fasanthiola@gmx.de