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Ursula Dittmer im Spiegel der Presse

 

 

"Ganz neu auf dem literarischen Parkett ist Ursula Dittmer, die mit dem abwechselnd in Würzburg und in „Fasanthiola“ spielenden Roman KEINE ZEIT FÜR DRACHEN (BoD, 350 S., ISBN 978-3-8370-8219-7) den ersten Band einer Trilogie vorlegt. Held der Geschichte ist Alexander/Xander, ein musikalisch hochbegabter Biologiestudent, der nach der Lektüre eines Buches (also Vorsicht, liebe Leser) in das Zauberreich Fasanthiola versetzt wird und dort den Part des geweissagten Retters übernehmen muss. Gegen die erwartbar zahlreichen Feinde helfen ihm ein Drache, eine Prinzessin und ein magisch begabtes Mädchen – was zusätzliche Komplikationen verspricht. Am Ende des (in der kleinstmöglichen Schrift gedruckten) Buches ist der Boden bereitet für Xanders weitere Abenteuer, welche die Autorin hoffentlich in den nächsten Monaten (und einer etwas augenfreundlicheren Schriftgröße) vor uns ausbreiten wird.

Temporamores 135 unter »Kurzmeldungen«. Entdeckt am 8.5.09 im Netz. Die Kritik an der kleinen Schrift habe ich mir zu Herzen genommen, und im September 2010 "Keine Zeit für Drachen" neu herausgebracht.

 

Am 15.4.2009 ist im online-magazin der Sonntagszeitung "Prima Sonntag" eine Buchbesprechung und ein Interview erschienen. Am 26.4. ist der Beitrag  unter auch in der Printausgabe erschienen.

Hier ist der Link:

http://www.primaso.de/default.aspx?ID=5473&showNews=409804

 

Hier der vollständige Artikel.
Mittwoch, 15. April 2009 10:20

Fantasy für Erwachsene

Fantasy für Erwachsene

„Keine Zeit für Drachen“ von der Würzburgerin Ursula Dittmer

 

 

 

Würzburg (CrB) - Das Schreiben von Geschichten und Gedichten begleitet die Würzburger Sozialpädagogin Ursula Dittmer seit ihrer Kindheit. Das im Februar erschienene Buch „Keine Zeit für Drachen“ ist ihre erste Romanveröffentlichung für Erwachsene. In dem Roman geht es um den Würzburger Biologiestudenten Alexander, der lieber Musiker geworden wäre und gerne alleine ist, statt sich mit vielen Menschen zu umgeben. Als ihm ein geheimnisvolles Buch in die Hände fällt, gerät er in eine andere, fantastische Welt und in ein Abenteuer das ihn grundlegend verändert. Ihm wird die Rolle des Geweissagten zugeteilt, der dabei helfen soll, die sieben Traumbücher zu finden, um das Gleichgewicht zwischen den Welten wieder herzustellen.
„Keine Zeit für Drachen“ ist ein Roman für Fantasyliebhaber, die gerne in eine andere Welt abtauchen und sich von den spannenden Abenteuern des Romanhelden mitreisen lassen. Das Cover hat Markus Westendorf gestaltet.

primS: Wie lange haben Sie an „Keine Zeit für Drachen“ gearbeitet? Immerhin haben Sie ja auch eine eigene Sprache entwickelt.
Ursula Dittmer: Alles in allem gibt es fast 1000 A4-seiten, die in etwa 15 Jahren entstanden sind. In dieser Zeit habe ich etwa 12 Jahre lang intensiv geschrieben. In den letzten zwei Jahren habe ich nicht mehr daran gearbeitet, der Zyklus war in sich abgeschlossen. Was die Sprache angeht: Eigentlich gibt es sogar zwei Sprachen: die Drachensprache und die der Menschen, die Fasanthiola bevölkern. Sehr viele Gedanken habe ich mir auch um die Gesellschaftsform "meiner Welt" gemacht.

primS: Was hat Sie zu diesem Roman inspiriert?
UD: Ich habe schon immer gerne frei erzählt und Märchen und Geschichten spontan erfunden. Immer wieder wurde ich aufgefordert, doch aufzuschreiben, was ich da so zusammen fantasiere. Aber ich habe lieber erzählt. Doch irgendwann, ja, eigentlich als ich meine Abneigung gegen Computer abgelegt hatte, hat mir das Schreiben genauso viel Freude gemacht.
Und ich bin eine begeisterte Leserin. Vor allem Fantasy-Zyklen haben es mir angetan. Während die Märchen und Sagen nach maximal 50 Seiten zuende sind, dauern Fantasy-Zyklen Tausende von Seiten. und immer noch schreit der Fantasy-Fan nach "mehr". Deshalb war klar, dass ich erst veröffentlichen werde, wenn ich diesen Ansprüchen nach mehr gerecht werden kann.
"Keine Zeit für Drachen" heißt mein Fantasy-Roman. Drachen spielen eine zentrale Rolle in meinem Buch. Sie haben mich von jeher fasziniert. Nicht der böse, alles verschlingende Drache unserer europäischen Mythologie, sondern eher der asiatische Drache, der ein Sinnbild des Alters und der Weisheit ist. Meine Drachen sind eine hochintelligente Spezies, die im Hintergrund die Fäden ziehen, auch wenn die Menschen meinen, sie hätten alles in der Hand.
Und noch etwas hat mich gereizt: Fantasy mit dem normalen Alltagsleben unserer Zeit zu verbinden. Alexander, mein Protagonist ist ein Würzburger Student. Er verbringt, wie ich selbst, viel Zeit am Main, bevor er mithilfe eines magischen Buches in die mittelalterliche Welt von Fasanthiola gerät.

primS: Wann kommen Ihnen die besten Ideen fürs Schreiben?
UD: Auf südlichen Balkonen, bevorzugt griechischen oder portugiesischen. Früher hatte ich immer dicke Hefte im Urlaub dabei. Seit ich ein Laptop besitze, geht das mit auf Reisen. Im Urlaub schreibe ich oft acht Stunden am Stück.

primS: Wann kommen die nächsten Bände der Fasanthiola-Trilogie?
UD: Wie schon gesagt, ist der ganze Zyklus inhaltlich fertig. Ich arbeite momentan an der Überarbeitung von Band 2. Das wird noch eine Weile dauern, da im Augenblick kein südlicher Balkon in Sicht ist. Und - ich gebe es zu - weil in Band 1 noch viele Fehler enthalten sind, die ich dem Leser in den Folgebänden nicht weiter zumuten will. Wenn man sein eigener Lektor ist, dann kommt das eben vor. Aber ich hoffe, Teil 2 im Spätsommer herausbringen zu können.

Ursula Dittmer ist verheiratet und lebt in Würzburg. Sie studierte Sozialpädagogik und leitete einen Kindergarten, bevor sie sich 1987 selbstständig machte. Sie arbeitete u.a. als freie Fortbildungsreferentin, gründete ein Unternehmen und ein Fortbildungsinstitut, in dem sie auch Erzähl- und Theaterkurse anbietet. Das Schreiben von Geschichten und Gedichten begleitet sie seit ihrer Kindheit. Sie schrieb und inszenierte zwei märchenhafte Theaterstücke, die sie als Schattenspiele auf die Bühne brachte. „Keine Zeit für Drachen“ ist ihre erste Romanveröffentlichung für Erwachsene. www.fasanthiola.de.

 

 

 

 

Am 23.12.2010 erschien in der Main-Post Würzburg ein laaanger, schöner Artikel über Ursula Dittmer und ihre Bücher.

In Mainfrankens größter Lokalzeitung zu erscheinen ist sozusagen ein Ritterschlag! Hier der Link zur Online-Ausgabe: 

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Ein-Wuerzburger-im-Land-der-Drachen;art735,5890261

Ein Würzburger im Land der Drachen

Ursula Dittmer über ihr neues Buch und eine magische Welt, die „Fasanthiola“ heißt

Ursula Dittmer aus Würzburg ist Autorin mit Leib und Seele. Sie liebt das Schreiben. Die Geschichten wollen einfach aus ihr heraus: „Wenn ich nicht schreiben könnte, wäre das echt schlimm. Denn dann wüsste ich, dass etwas ganz wertvolles einfach nicht geboren wird“, erzählt die 57-Jährige. In ihren Büchern spielen ein Würzburger Student und ein Fantasieland eine wichtige Rolle.

Ursula Dittmer, die Sozialpädagogik studiert hat, seit 1994 aber einen Theaterladen in Lengfeld betreibt, verbringt ihre Freizeit hauptsächlich mit Schreiben: Gedichte, Kurzgeschichten, Theaterstücke – und Bücher. Gerade ist ihr drittes mit dem Titel „Dem Ruf der Drachen folgen“ in die Würzburger Buchläden gekommen: ein weiterer Band im Fasanthiola-Zyklus, einem Fantasy-Abenteuer voller Magie.

1000 DIN A4-Seiten umfasst das gesamte Fasanthiola-Werk, rund zehn Jahre hat die Autorin daran geschrieben. 2005 hat sie den Zyklus fertiggestellt, seitdem überarbeitet Ursula Dittmer ihre Texte, um Jahr für Jahr einen der voraussichtlich fünf Buchbände herauszugeben.

Das Besondere: Teile der Fantasy-Geschichte spielen in Würzburg, unterschiedlichste Stellen der Stadt kommen vor allem in den ersten beiden Bänden vor. Die Handlung des Fantasy-Abenteuers: Dem unglücklichen Würzburger Biologiestudenten Xander fällt eines Tages ein Traumbuch in die Hände. Dadurch gelangt er nach Fasanthiola, in eine andere Welt. Dort ist er „der Geweissagte“ und hat eine wichtige Aufgabe: Er muss sieben magische Bücher finden, um das Gleichgewicht in Fasanthiola wieder herzustellen.

Ursula Dittmer arbeitet impulsiv-kreativ und streng strukturiert zugleich. Sie erfindet Welten, in denen magische Dinge passieren und Drachen leben, sie zeichnet im Sinne des Genres Fantasy ausdrucksstarke Bilder. Sie arbeitet aber nicht nur mit solch „schmückenden“ Elementen, sondern legt gleichzeitig viel Wert auf gründliche Recherche. Sie liest Bücher über Baukunst und scheut sich nicht, zu besonderen Orten wie Ölmühlen zu fahren, wenn sie im Buch vorkommen.

Intensive Recherche

„Mir sind kleine Details sehr wichtig, ich will mich nicht mit einer groben Beschreibung zufrieden geben, deshalb betreibe ich immer intensive Recherche“, so die Autorin. „Neben aller Kreativität wäre ich ohne Recherche und Struktur vollkommen hilflos.“ So führt sie Excel-Tabellen, in denen sie über alle auftauchenden Figuren minutiös Buch führt.

Wenn Ursula Dittmer von ihren Buchfiguren erzählt, dann tut sie das sehr liebevoll. Sie spricht beispielsweise von „ihrem“ Xander und erzählt von den Figuren wie von lebendigen Kindern. „Die Figuren haben ein Eigenleben, sie entwickeln sich ganz von selbst, ich drücke ihnen nichts auf“, betont die Autorin.

„Xander ist wie er eben ist, wenn ich ihn anders machen würde, dann wäre das eine Art Vergewaltigung seiner Person. Kinder haben schließlich auch eine Persönlichkeit, die Eltern nur bedingt beeinflussen können.“ Es hat den Anschein, als könne Ursula Dittmer spüren, wie ihre Figuren ticken. Als ob sie Teil ihres Lebens seien, so sehr scheint sie mit deren Denken verhaftet zu sein.

Und im Endeffekt ist Ursula Dittmer – obwohl kinderlos – wirklich Mutter: Mutter von Büchern. „Als ich mein erstes Buch veröffentlicht habe, hatte ich Angst. Es war, als wenn (m)ein Kind das erste Mal auswärts schlafen würde. Da fragt man sich ja auch: Mögen sie mein Kind?“ Ursula Dittmer fragt sich dies aber eben nicht in Bezug auf ein befreundetes Elternpaar, das das Kind zur Übernachtung aufnimmt. Sie fragt es sich stattdessen in Bezug auf die Würzburger, die sich ganz aktuell eine Meinung über ihr drittes Buch bilden können.

Das neue Buch gibt es für 17,80 Euro in den meisten Würzburger Buchläden, in den bekannten Internet-Bookshops oder über die Dittmer-Homepege www.fasanthiola.de

Ursula Dittmer

Ursula Dittmer kommt aus Veitshöchheim, lebt aber schon lange in Würzburg. Sie studierte Sozialpädagogik und war in der sozialen Arbeit tätig, bevor sie sich 1987 selbstständig machte. Sie arbeitete unter anderem als freie Fortbildungsreferentin und gründete ein Fortbildungsinstitut, in dem sie auch Erzähl- und Theaterkurse anbietet. Das Schreiben begleitet die verheiratete Autorin seit ihrer Schulzeit.

Der Fasanthiola-Zyklus ist Ursula Dittmers erste Romanveröffentlichung für Erwachsene. Sie vermarktet ihre Bücher selbst über Books on Demand. Die Coverbilder der ersten drei Bände hat der Würzburger Stadtgrafiker Markus Westendorf gestaltet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autorin Ursula Dittmer - Verantw. i. Sinne des §22 Abs 2 und des §5 Telemediengesetz: Ursula Dittmer  | fasanthiola@gmx.de